Kolping Initiative Neubrandenburg

 

 

Unser Angebot

Wir sind für Junge Menschen unter 27 Jahren da

die nicht mehr der Pflichtschulzeit  unterliegen

keinen Schul- und oder Berufsabschluss besitzen

ohne Ausbildungsplatz oder Arbeit sind

Damit diese jungen Menschen den Weg in

Berufsvorbeitungsmaßnahmen

Ausbildung

Beruf

finden,

bieten wir unterschiedliche Hilfen an. Dabei arbeiten wir eng mit dem Jobcenter Mecklenburgische Seenplatte, dem Jugendamt des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte, der Stadt Neubrandenburg, Beratungsstellen, anderen Jugendhilfeeinrichtungen sowie Trägern beruflicher Bildung zusammen.

Durch die Jugendwerkstatt der Kolping Initiative mit ihren Angeboten der Beratung und Betreuung sowie der praktischen Beschäftigung sollen insbesondere sozial benachteiligte und individuell beeinträchtige junge Menschen in ihrer persönlichen, sozialen und beruflichen Entwicklung umfassend unterstützt und eine Verbesserung ihrer Kompetenzen erreicht werden.

Die Beschäftigung erfolgt in den Bereichen Hauswirtschaft/ Kreatives Gestalten, Fahrrad- Metallwerkstatt, Möbelbörse und Holzwerkstatt.

Die Jugendwerkstatt versteht sich als Hilfsangebot, um für jeden einzelnen Jugendlichen persönliche Stabilität zu erreichen, Ausbildungsreife oder Beschäftigungsfähigkeit zu entwickeln bzw. zu erhalten und Motivation und Perspektiven für die Aufnahme einer weiterführenden Qualifizierung, Ausbildung oder Arbeit aufzubauen. Mitbestandteil ist eine Heranführung bzw. Integration an gesellschaftlicher Teilhabe und das Wahrnehmen der eigenen Mitbestimmungsrechte.

Oberstes Ziel ist es, alle Jugendlichen an das System der Erwerbsarbeit und in eine gesellschaftliche Partizipation heranzuführen und/oder zu integrieren. Hierbei müssen die jungen Menschen selbst mit einbezogen werden. Im Sinne eines ganzheitlichen Förderansatzes sollen die Jugendlichen in ihrer Persönlichkeit unterstützt werden und Hilfen zu einer psychosozialen Stabilisierung erhalten.

Wir sehen die jungen Menschen nicht zuerst und vor allem in und mit ihren Defiziten, sondern wollen sie mit ihren häufig für sie selbst verborgenen Stärken und Kompetenzen wahrnehmen. Sie sollen Mitsprache bei der Gestaltung ihres weiteren Weges und bei der Gestaltung ihrer eigenen Unterstützungsstrukturen erhalten und ihre eigenen Bedürfnisse, Ideen und Vorstellungen mit einbringen. Ohne solche Mitspracherechte werden sie einen beruflichen Integrationsprozess kaum als ihren eigenen ansehen und aktiv daran mitwirken.


 

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